Leo Hackl Coaching

Portrait von Leo Hackl
Wie finde ich den richtigen Therapeuten oder Coach?
Neben schönen Erfolgen kennen wir auch hartnäckige Probleme, Ängste, Konflikte und Störungen. Sie haben sich entschieden, so etwas anzugehen. Nur: Wie die richtige Person finden? mehr
Sie möchten sicher sein, mit der kürzest möglichen Beratung Ihre Lösung zu finden, keine langen Analysen, keine obskuren Techniken, sondern klare, effiziente Beratung. Drei Punkte:
  1. Ist sie oder er Ihnen sympathisch? Ohne funktioniert nichts.
  2. Achten Sie neben der Ausbildung auch auf Lebenserfahrung. Sie können keine wirklichkeitsfremde Beratung brauchen. Beides können Sie noch vor Ihrer ersten Sitzung abklären.
  3. In der ersten Sitzung wird sich dann zeigen, ob Fachkompetenz oder Halbwissen oder Esoterik die Leitlinien sind. Haben Sie allenfalls den Mut gleich wieder abzubrechen.
Wenn es aber passt, sind Sie für mindestens die nächste Zeit am richtigen Ort und Sie können in Ruhe an der Lösung arbeiten.
Ängste, Phobien
Ängste begleiten den Menschen ein Leben lang. Sie sind oft wertvoll, denn sie warnen uns vor einer Gefahr. Ist die Gefahr aber nicht real, so glaubt man, nichts dagegen unternehmen zu können und ihr hilflos ausgeliefert zu sein. mehr

Die Verwandtschaft mit traumatischen Situationen ist offensichtlich.  

Oft ist solchen Ängsten und Phobien mit wenig Aufwand beizukommen. Dies geschieht durch Kurzinterventionen, durch Erlernen auf völlig neue Art mit den Ängsten umzugehen. Näheres s. pdf-Interview (Hyperlink) Dies erfordert eine bis acht Sitzungen.

Es kann aber sein, dass nicht nur eine Verwandtschaft zu traumatischen Situationen besteht, sondern dass ein ernsthaftes Trauma zugrunde  liegt. In diesem Fall wäre eine Behebung des störenden Verhaltens durch wenige Interventionen illusorisch. Der Versuch lohnt sich aber trotzdem, da ein rasches Funktionieren in der fraglichen Situation sehr wohl erreicht werden kann. Die Kurzintervention ist dann aber lediglich unterstützend und kann einen Prozess beschleunigen, der manchmal sehr lange dauern kann. Näheres s. unter Trauma oder in der Navigation oben rechts anklicken.

Flugangst
Sie möchten in die Ferien oder zu einem Meeting fliegen, fühlen sich aber während, oder schon vor dem Fliegen wirklich elend. mehr

Dann möchten Sie am liebsten schreien, das bringt aber nichts. Und es kann alle Flüge oder nur Langstreckenflüge betreffen. Am liebsten würden Sie Fliegen ganz  meiden.

Es wird viel Aufhebens um die Bekämpfung von Flugangst  gemacht, sie ist aber sehr einfach und rasch auszuhebeln.  Dazu braucht es weder Seminare, noch Hypnose, weder Medikamente, noch Analyse. Entscheidend ist, WIE es bei Ihnen auftritt, und WIE Ihre Gegenstrategie aussieht. Darauf lässt sich innert 1-2 Sitzungen eine völlig neue Strategie aufbauen, die vielleicht das Gegenteil der bisherigen sein wird und mit fast  absoluter Sicherheit die Lösung bringen wird.  Prüfungsangst, Redeangst, Klaustrophobie, Agoraphobie und Panikattacken lassen sich ähnlich angehen. Sozialphobie erfordert u.U. eine etwas erweiterte Betrachtung.

Bei etwa 10% der Betroffenen kann die Angst hartnäckig wiederkehren oder sich auf andere Gebiete verlagern. Dann dürfte es sich um ein tiefer sitzendes Trauma handeln, s. Trauma.

Trauma
Ein psychisches Trauma entsteht, wenn es aus verschiedensten Gründen nicht möglich ist, auf eine schwere Belastung adäquat zu reagieren. mehr
Dazu gehört die Fähigkeit oder Möglichkeit zu handeln, sowie die Verarbeitung des Erlebten. In der Situation der Ohnmacht hilft sich der Organismus mit Leugnen oder Verdrängen, da wir uns reflexartig gegen Schmerz zur Wehr setzen. Die durch starke Emotionen geweckte Energie wird im Körper blockiert,  wodurch die Traumatisierung entsteht.

Diese blockierte Energie muss wieder in Fluss gebracht. Dies geschieht beispielsweise durch "Somatic Experiencing" nach Peter Levine. Das Durcharbeiten und Integrieren des Traumas darf dabei aber nicht vernachlässigt werden. Kurzinterventionen können nur begleitend eine Beschleunigung der Veränderung unterstützen oder in akuten Belastungsfällen wie Prüfungen, Vorstellungsgesprächen, etc. unterstützen. Wiederherstellung oder der Aufbau eines neuen Selbstverständnisses gehören zwingend ebenfalls zum Prozess. Dies braucht Zeit und Geduld.

Sind psychotische oder selbstgefährdende Zustände oder schwere Persönlichkeitsstörungen die Folge, so gehört dies nicht in meinen  Zuständigkeitsbereich. Ich empfehle dann psychiatrische Betreuung. Für mehr, in der Navigation oben rechts anklicken.
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